DAS MARKGRÄFLERLAND

Im äußersten Südwesten Deutschlands, zwischen Freiburg und Basel, breitet sich das Markgräflerland aus; die abwechslungsreiche Hügellandschaft wird durch Weinberge und Obstwiesen gebildet. Das Markgräflerland wird durch den Rhein vom französischen Elsass getrennt und grenzt im Süden an die Schweiz an. Wegen der reizvollen Landschaft und dem angenehmen Klima wird  das Markgräflerland gern auch als die „Toscana Deutschlands“ bezeichnet. Dieses Klima ist besonders für den Weinanbau äußerst günstig und so reicht das Weinbaugebiet Markgräflerland vom Grenzacher Horn sowie Weil am Rhein an der schweizer Grenze bis nach Ebringen kurz vor die Tore Freiburgs im Norden. Kerngebiet ist die Vorbergzone zwischen Rheinebene und Schwarzwald. Typischer Wein der Region ist der Gutedel, aber es gedeihen auch Burgundersorten sehr gut.
Berühmtester Markgräfler ist seit mehr als 2 Jahrhunderten der Dichter Johann Peter Hebel, der viele Gedichte in der alemannischen Mundart seiner Heimat verfaßt hat.
Darüber hinaus gibt es hier eine Badekultur, deren Tradition sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen läßt. Erholung bieten die Thermalbäder Bad Bellingen, Badenweiler und Bad Krozingen.

 

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